Native Advertising scheint die Lösung zu sein; schon vor einigen Jahren kam diese Art des Marketings aus dem Boden geschossen. Doch was bedeutet Native Advertising, wie genau funktioniert es und warum ist es für Unternehmen, die Online-Marketing betreiben, so vorteilhaft?
Suchhelden klärt auf und hilft dir gern bei der Erstellung deiner ersten Native Advertising-Kampagne.
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YouTube-Untertitel (automatisch erzeugt), redaktionell korrigiert am 08.10.2026
Das gesamte Internet ist voll von Display Ads, Pop-ups, Bannern & Co. Auf nahezu jeder Internetseite findest du gesponsorte Kampagnen, die durch möglichst auffällige Bilder zum Kauf eines Produkts oder zumindest zum Klicken anregen sollen. Klassische Ad-Blocker, Bannerblindheit und die vermehrte Nutzung mobiler Geräte sind dabei ein riesiges Problem für Unternehmen, die durch digitale Werbung Reichweite und Umsätze generieren möchten.
Dass ein Internetauftritt für die allermeisten Unternehmen unverzichtbar geworden ist, sollte mittlerweile klar sein. Doch wie genau nutzt man digitales Marketing, um von möglichst vielen Personen der eigenen Zielgruppe wahrgenommen zu werden?
Noch heute setzen viele Unternehmen auf Quantität, anstatt auf Qualität: Möglichst viele Banner mit auffälligen Werbeslogans und Bildern sollen das Engagement, die Klickrate und langfristig auch die Unternehmensumsätze erhöhen. Die bereits angesprochenen Problematiken der Bannerblindheit, Ad-Blocker und die vermehrte Nutzung von Smartphones hat in den letzten Jahren bei vielen Unternehmen für dramatische Einbußen gesorgt.
Beim Native Advertising geht es hingegen um Qualität; statt mit einem einzigen Banner, welcher über Call-to-Action direkt zur Produktseite oder zum Kaufformular leitet, sollen Konsumenten nun mit Inhalt überzeugt werden und am besten gar nicht erst bemerken, dass es sich beim Gelesenen um Werbung handelt.
Hierfür werden auf redaktionellen Websites Artikel (Advertorials) erstellt, die sich optisch und inhaltlich kaum von den nicht-werblichen Artikeln auf dieser Seite unterscheiden. Zu diesen sogenannten Native Advertorials gelangt man beim Native Advertising über Text-Bild-Anzeigen, die sich allein durch ihre Werbe-Kennzeichnung von anderen redaktionellen Blogartikeln des Publishers unterscheiden.
Täuschungsversuch? Dies könnte man beim Native Advertising zunächst annehmen, da Werbung kaum als solche zu erkennen sind und sich perfekt in das Design und den Artikel auf der Veröffentlichungsseite eingliedern.
Trotzdem geht es beim Native Advertising eindeutig um den Nutzen und den Mehrwert – sowohl für Konsumenten als auch für Werbetreibende.
Durch Native Advertorials haben Unternehmen die Möglichkeit, viele Informationen zu einem Produkt, einer Dienstleistung oder der eigenen Marke auf professionelle Weise zu veröffentlichen. Vor allem sollen jedoch die Konsumenten von diesen Informationen profitieren. Sind die Bedürfnisse an einen Artikel befriedigt, obwohl (oder gerade weil) Produkte zum Thema angeboten wurden, kann dies das Markenvertrauen verbessern.
Schon seit einiger Zeit bemühen sich Unternehmen immer mehr darum, Werbebotschaften an die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe anzupassen – nicht andersherum. Insbesondere bei nativer Werbung sollte der Konsument mit seinen Bedürfnissen im Vordergrund stehen.
Native Advertising findest du schon heute häufig: Auf vielen Webseiten, Blogs oder anderen Plattformen und Beiträgen werden Hersteller oder Produkte empfohlen, die für dein Anliegen nützlich sein können. Dass es sich auch hierbei um bezahlte Werbung handelt, fällt den meisten gar nicht auf; sie vertrauen auf die Expertise des Publishers und nehmen Produktangebote meist als Hilfestellung und nicht als Werbung wahr.
Für Konsumenten und für Firmen steht der Inhalt des sogenannten Advertorials also im Mittelpunkt; werden Produkte oder Dienstleistungen in einem Text mit Mehrwert beworben, wirkt dies deutlich vertrauenswürdiger als klassische Banner oder Anzeigen, die viele überhaupt nur noch dann wahrnehmen, wenn sie die Sicht auf den Inhalt versperren.
Während klassische Werbeanzeigen also entweder gar nicht oder im schlimmsten Fall als störend wahrgenommen werden, sorgt Native Advertising für die Bedürfnisbefriedigung der Leser. Sie haben die Informationen gefunden, nach denen sie gesucht haben und gleichzeitig passende Produkte oder Dienstleistungen vorgeschlagen bekommen, welche perfekt auf sie abgestimmt scheinen.
Möglicherweise kennst du Content-Marketing bereits; das Ziel ist es, die Leser mit Inhalten zu überzeugen, anstatt plumpe Werbebotschaften zu vermitteln. Die Konsumenten sollen sich in ihren Werten und Bedürfnissen mit dem Unternehmen verbunden fühlen – genauso wie beim Native Advertising. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen Native Advertising und Content-Marketing?
Man könnte sagen, dass es sich beim Native Advertising um eine spezielle Strategie des Content-Marketings handelt. Genauso könnte man aber sagen, dass es sich beim Native Advertising um das Containerschiff handelt, welches sämtliche Voraussetzungen für erfolgreiches Content-Marketing mitbringt.
Während das Content-Marketing sich hauptsächlich auf die Planung und Erstellung von Inhalten mit Mehrwert konzentriert, kümmert sich das Native Advertising beispielsweise um die Beschaffung geeigneter Werbeplätze oder um die Aufbereitung von passenden nativen Text-Bild-Anzeigen.
Beim Native Advertising steht zunächst einmal die Veröffentlichung von Kampagnen im Mittelpunkt, die sich natürlich und harmonisch in das Gesamtbild der Veröffentlichungsseite des Publishers eingliedern sollen. Das Content-Marketing liefert hierfür, wie der Name sagt, die Inhalte.
Native Werbung, die sich harmonisch in das Gesamtbild der Veröffentlichungsseite einfügt, stößt häufig auf Kritik. Durch absichtliche Täuschung werde dem Leser ein vermeintlich redaktioneller Artikel aufgetischt, welcher sich bei näherer Betrachtung als Schleichwerbung identifiziert.
So sollte es allerdings nicht sein; Native Advertising sollte stets im richtigen Kontext stehen und dem Leser hochwertigen und relevanten Content mit Mehrwert bieten. Clickbait oder rein werbliche Artikel würden stattdessen nicht nur das Vertrauen der Leser mindern, sondern auch den Publisher sowie das werbetreibende Unternehmen in ein schlechtes Licht rücken.
In Zeiten, in denen Menschen digitaler Werbung immer mehr misstrauen und ihr gegenüber kritischer werden, müssen neue Maßstäbe für das Content-Marketing, und speziell für native Werbelösungen gesetzt werden.
Suchhelden hilft dir als erfahrene Full-Service Digitalagentur bei der Erstellung und Verbreitung deiner Native Advertising-Kampagnen. Wir als SEO-Agentur setzen uns mit Publishern auseinander, finden freie Werbeplätze und erstellen Advertorials, die dein Produkt oder deine angebotene Dienstleistung latent und doch eindrucksvoll vorstellen und bewerben.
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Native Ads können auf unterschiedliche Art und Weise aufbereitet sein, um Lesern durch Content einen relevanten und gleichzeitig werbenden Inhalt bieten zu können. Neben den Native Advertorials, also den redaktionellen Beiträgen, in denen unter anderem das Produkt beworben oder das Unternehmen erwähnt wird, sind auch Bild-Text-Anzeigen ein wichtiger Teil der nativen Werbung.
Wir möchten uns noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass es sich um Native Advertising handelt, wenn sich Banner und/oder Advertorial harmonisch in das Gesamtbild einer Webseite einfügen und die vom Leser somit nicht direkt als Werbung erkannt werden. Doch wie weit muss der Inhalt aufbereitet sein, um sich als „Native Ad“ verkaufen zu können und gehören reine Bild-Text-Anzeigen bereits zum Native Advertising? Suchhelden klärt auf!
Bei einer Text-Bild-Anzeige handelt es sich um einen Teaser, welcher den dahinterliegenden Artikel bzw. die Webseite sowohl inhaltlich durch Überschrift und Text als auch durch eine bildliche Veranschaulichung beschreibt. Häufig findet man mehrere dieser Text-Bild-Anzeigen auf journalistischen Websites, die am Ende eines Artikels auf ein ähnliches Thema verweisen. Ob diese Teaser zum Native Advertising gehören oder nicht, hängt selbstverständlich von der Aufmachung ab. Ist eindeutig sichtbar, dass die dahinterliegende Seite einen Partner bewirbt, so gehört diese Anzeige selbstverständlich nicht zum Native Advertising.
Handelt es sich also um eine Bild-Text-Anzeige, die sich in das Gesamtbild der Publisher-Website einfügt, so gehört auch diese zu den Native Ads. Oftmals werden diese Teaser sogar als wichtigster Inhalt des Native Advertisings beschrieben, da sie häufig der erste Berührungspunkt mit dem Leser sind. Dabei kann eine Bild-Text-Anzeige auch auf eine externe Seite führen, z. B. zum Hersteller oder zur Produktbeschreibung – das Linkziel ist also irrelevant.
Am meisten Mühe sollten sich Publisher bzw. Agenturen mit dem Inhalt und der Aufbereitung des Advertorials geben, dem Herzstück einer Native Advertising-Kampagne. Auch wenn das Advertorial schon seit langem ein wichtiger Teil des Content-Marketings ist, kommt es im Zusammenhang mit Native Advertising in einem ganz neuen Gewand daher.
Während es sich bei Advertorials in der Vergangenheit meist um einen professionell aufbereiteten Werbeartikel handelte, in dem das beworbene Produkt im Mittelpunkt stand, werden Advertorials heute genutzt, um relevante Informationen zu liefern und die Werbebotschaft in einem passenden Themenumfeld möglichst unauffällig und natürlich zu vermitteln.
Auch optisch ändert sich bei Native Advertorials einiges, da diese nun vom Publisher bzw. von Agenturen geschrieben werden, um sie sowohl in ihrem Stil als auch in ihrer Tonalität an die Veröffentlichungsseite anzupassen.
Ein „Problem“ an diesen Native Advertorials ist die Veröffentlichungs- bzw. Verbreitungsweise. Da das Advertorial ausschließlich in das Content Management System (CMS) einer einzigen Publisher-Website eingefügt wird, kann es auch nur dort von Konsumenten gelesen werden. Sie müssen also entweder den direkten Link zum Advertorial besitzen bzw. den Artikel auf der Publisher-Seite finden.
Wird das Advertorial wiederum auf einer anderen Webseite veröffentlicht oder geteilt, so wird dies als Duplicate Content gewertet, was unter anderem negative Einflüsse auf die Google-Platzierung hat. Um dies zu vermeiden, gibt es seit einigen Jahren das True Native Advertising, welches eine größere Reichweite und mehr Kontrolle ermöglicht.
„Wir arbeiten seit knapp zwei Jahren mit den Suchhelden zusammen und lassen uns in SEO und SEA betreuen. Durch die professionelle Beratung und effektive Umsetzung konnten wir unsere Sichtbarkeit verbessern und relevante Kundenanfragen um ein Vielfaches steigern.“
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Im Gegensatz zum Native Advertising kombiniert das True Native Advertising die Bild-Text-Anzeige und das Advertorial miteinander, um die Vorteile beider Native Advertising-Formen so effektiv wie möglich auszunutzen. Auf der Veröffentlichungsseite finden Konsumenten beim True Native Advertising also Bild-Text-Anzeigen, die nicht auf eine externe Seite weiterleiten, sondern zum Advertorial auf ebendieser Publisher-Website.
Wenn Leser nun auf eine Bild-Text-Anzeige klicken, hinter der sie einen Artikel vermuten, so werden diese nicht enttäuscht. Sie bleiben auf der Publisher-Seite, auf der sie auf die Anzeige geklickt haben und wirst so direkt zu einem redaktionellen, professionell aufbereiteten Artikel weitergeleitet, der ebenfalls nicht direkt als Werbung zu identifizieren ist. Das Misstrauen, welches Konsumenten durch eine Weiterleitung auf eine externe Website entwickeln könnten, bleibt somit aus.
Der größte Unterschied zwischen Native- und True Native Advertising ist jedoch die Aufbereitung der Advertorials. Während beim Native Advertising ein einziges Advertorial für die Publisher-Webseite erstellt wird, ist das Advertorial beim True Native Advertising allgemeingültig formuliert, um es auf mehreren Websites gleichzeitig zu veröffentlichen und somit die Reichweite zu erhöhen.
Hierbei handelt es sich nicht um Duplicate Content, da das Advertorial nicht bei Google indexiert wird – Nutzer können durch eine hochwertige Aufbereitung des Textes jedoch trotzdem den Mehrwert herausziehen, auch wenn das Advertorial nicht perfekt auf die Veröffentlichungsseite angepasst ist. Auch die Verbreitung in sozialen Medien stellt durch True Native Advertorials kein Problem mehr dar.
Native Ad-Kampagnen sollten sorgfältig geplant und durchgeführt werden, um Konsumenten bei Laune zu halten, anstatt sie durch kaum identifizierbare Werbung zu verärgern. Inhaltlicher Mehrwert, aber auch die technische Planung und Kontrolle sind hierbei wichtige Schritte, um mit Native Advertising Erfolg generieren zu können.
Der größte Drahtseilakt ist hierbei die möglichst harmonische Einbindung von Werbung in die Veröffentlichungsseite, die inhaltliche Zufriedenstellung der Nutzer und der gleichzeitige Umsatzerfolg des Werbetreibenden; zum Beispiel sollte die Werbung zwar subtil, aber nicht unauffindbar in das Advertorial eingebaut sein.
Zunächst möchten wir dir die 3 ersten Schritte zur Vorbereitung einer Native Ad-Kampagne vorstellen, bevor wir dir die Realisierung von Advertorials, Teasern & Co. erläutern. Außerdem möchten wir auf die Unterschiede zur Planung von True Native Advertising eingehen, da hierfür weitergreifende Kenntnisse und Fähigkeiten durch Vermarkter und Agenturen wie Suchhelden nötig sind.
Key Performance Indicators (KPIs) sind wichtige Richtlinien und Messwerte, um Erfolge digitaler Marketingstrategien messen, nachvollziehen und anpassen zu können. Auch beim Native Advertising solltest du bzw. Deine Agentur stets die KPIs analysieren, um Verbesserungen oder Änderungen vornehmen und den Erfolg einer nativen Werbeanzeige optimieren zu können.
Welche KPIs beim Native Advertising besonders wichtig sind, erläutern wir dir im Nachfolgenden.
Ein wichtiger Indikator zur Erfolgsmessung einer Native Ad-Kampagne sind die Ad-Impressionen. Hierbei handelt es sich um die Anzahl der Einblendungen einer Text-Bild-Anzeige oder eines Advertorials. Diese lassen sich aktiv durch die Anzahl der gebuchten Werbeplätze oder durch die Auswahl zwischen einer Native- und einer True Native Advertising-Kampagne beeinflussen.
Zwar werden Teaser und Artikel beim True Native Advertising häufiger eingeblendet, weil der Inhalt auf mehreren Seiten gleichzeitig veröffentlicht wird, jedoch heißt dies nicht unbedingt mehr Erfolg. Neben den Einblendungen spielen insbesondere die Klicks bzw. die Klickrate und auch die Verweildauer eine große Rolle bei der Erfolgsmessung digitaler Werbekampagnen.
Wenn man die Auswirkungen der Klicks auf ein natives Advertorial messen möchte, sollte man sich nicht allein von der Anzahl der Klicks beirren lassen. Natürlich sind mehr Klicks immer besser, da dies ein Anzeichen für eine ansprechend gestaltete Text-Bild-Anzeige sein kann, jedoch spielt vor allem die Click-Through-Rate eine große Rolle.
Hierbei handelt es sich um das Verhältnis zwischen Einblendungen und Klicks. Wird ein Teaser insgesamt seltener eingeblendet, kann er nicht die gleiche Anzahl an Klicks generieren wie eine sehr häufig geschaltete Einblendung. Daher ist die CTR wichtig, um zu erkennen, wie viele Konsumenten tatsächlich auf die Werbung klicken, nachdem ihnen diese angezeigt wurde.
Ist die CTR sehr niedrig, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass dein Teaser noch einmal überarbeitet werden sollte. Möglicherweise fällt Konsumenten schon im Voraus zu stark auf, dass es sich bei dem dahinterliegenden Artikel um Werbung handelt – möglicherweise sind Teaser und Advertorial aber auch nicht ausreichend an die Veröffentlichungsseite angepasst worden.
Auch die Verweildauer ist ein wichtiges Maß zur Erfolgsmessung deiner Advertorials. dich beschreibt die Zeit, die ein Leser auf der Seite deines Advertorials verbringt. Ist die durchschnittliche Verweildauer sehr hoch, hast du alles richtig gemacht; der Leser scheint relevanten Inhalt für seine Interessen gefunden zu haben und liest sich das gesamte Advertorial durch.
Eine kurze Verweildauer kann hingegen ein Warnsignal sein; es könnte sein, dass der Konsument den werbenden Charakter des Advertorials direkt erkannt hat und sich deshalb nicht mehr auf den restlichen redaktionellen Inhalt einlassen möchte.
Genauso ist es möglich, dass der Inhalt nicht den Interessen entspricht oder schlecht formuliert ist. In diesem Fall besteht das Risiko, dass der Konsument den werbenden Teil des Advertorials nicht einmal liest, weil er schon vorher weggeklickt hat. Dieser KPI gibt also im wesentlichen Aufschluss über die Qualität eines Advertorials und hat nichts mit dem Erfolg einer Text-Bild-Anzeige zu tun.
Wer als Werbetreibender native Werbung als Paid Media auf fremden Internetseiten schalten möchte, benötigt hierzu einen Native Adserver. Da der Umgang mit solchen Softwares recht komplex ist, wenden sich die meisten Werbetreibenden an erfahrene Agenturen wie Suchhelden, um Publisher zu finden und Native Advertisement zu schalten. Einfach erklärt kümmert sich ein Adserver durchgängig um die Suche nach freien Werbeflächen auf Publisher-Websites, um sie später mit dem jeweiligen Teaser der Native-Ad-Kampagne zu bespielen.
Außerdem misst der Adserver die Reaktionen auf eine solche Kampage, überprüft also die zuvor genannten KPIs, welche dann analysiert werden müssen, um die Bild-Text-Anzeige ggf. zu optimieren. Adserver besitzen ein sehr komplexes System, welches gleichzeitig Werbeflächen sucht, Werbung auf mehreren Websites schaltet und die darauffolgenden Reaktionen misst.
Aus diesem Grund werden Native Adserver insbesondere für die Schaltung von Bild-Text-Anzeigen genutzt, da auch diese auf mehreren Websites geschaltet werden können. Außerdem kommen sie beim True Native Advertising zum Einsatz, da hier der gleiche Content in verschiedenen Medien geteilt wird.
Für das Einpflegen und die Schaltung eines Advertorials, welches nur auf einem Medium ausgestrahlt wird, sind allein der Publisher und sein CMS verantwortlich. Hierfür ist also kein Adserver nötig.
Natürlich gibt es Möglichkeiten, die Reichweite vom Native Advertising zu erhöhen. Newsletter und Apps verschiedener Publisher eignen sich hierfür sehr gut, solange sie zu deinem beworbenen Produkt passen.
In diesem Fall verschickt der Publisher einen gewöhnlichen Newsletter an die jeweiligen Abonnenten. Neben den Empfehlungen des Publishers wird jedoch auch deine mit „Anzeige“ markierte Werbung im Newsletter erscheinen. Durch das Vertrauen der Newsletter-Abonnenten, die sich aktiv dazu entschieden haben, Werbung vom Publisher zu erhalten, erscheint deine Anzeige zunächst vertrauenswürdig.
Beim nativen E-Mail-Marketing, in Apps oder bei der direkten Ansprache ausgewählter Leser darfst du die Ansprüche dieser jedoch nicht außer Acht lassen. Sie haben dem Publisher bspw. durch das Abonnement des Newsletters einen Vertrauensvorsprung gegeben; erhält dieser Leser nun Werbung in seinen E-Mails, die nicht zum Angebot des Publishers passt, sinkt sein Vertrauen in den Publisher, aber auch in den Advertiser, ergo in dein Unternehmen.
Was hinter den Vorbereitungen einer Native Advertising-Kampagne steckt, konnten wir dir hoffentlich bereits näherbringen. Natürlich bekommst du von all dem nichts mit, wenn du eine Agentur wie Suchhelden aufgesucht hast, die deine Ansprüche und dein Produkt genauestens kennen und nötige Ressourcen haben, um Werbeflächen zu finden, diese Kampagnen zu realisieren und gemeinsam mit dem Publisher zu schalten.
Die Erstellung eines Teasers scheint auf den ersten Blick weniger aufwendig, da er nur aus einem Titel, einem kurzen Info-Text und einer Grafik besteht. Damit das Interesse des Users jedoch tatsächlich geweckt wird, müssen einige Kriterien erfüllt sein. Zum einen muss die Anzeige natürlich ins redaktionelle Umfeld des Publishers passen – sowohl optisch als auch inhaltlich.
Plakative Sprüche und grelle Farben sehen nach klassischer Bannerwerbung aus und verleiten nicht zum Klicken. Ist ein neutraler Teaser gefunden, der sich optisch und inhaltlich perfekt in die Publisher-Seite einfügt, sollte natürlich auch der dahinterstehende Inhalt zu dem passen, was der Konsument nun erwartet: einen redaktionellen Artikel.
Sobald der Nutzer auf eine externe Website weitergeleitet wird, entsteht hingegen Skepsis. Landet er dann direkt auf einem Kaufformular für etwas, was er nicht erwartet hat, geschweige denn kennt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Absprungs sehr wahrscheinlich. Ein Klick auf den Teaser sollte daher als sehr wertvoll betrachtet werden und die Erwartungen des Lesers bestmöglich erfüllen.
Bei einem Advertorial handelt es sich in der Regel um einen redaktionellen Text, der die Werbebotschaft des Advertisers enthält, gleichzeitig jedoch ideal auf das Umfeld der Publisher-Seite angepasst ist. Um dies zu realisieren, bedarf es einer engen Zusammenarbeit zwischen Publisher und Werbetreibendem.
Zum einen kennt nur der Publisher die genauen Formatierungen von Überschriften, Text, Bildern etc. Andererseits sollte aber auch die Tonalität zum Rest der Website passen, sodass sich das Native Advertorial kaum bis gar nicht vom Rest abhebt.
Damit Leser die nötigen Informationen über dein Angebot erhalten und keine Werbebotschaften falsch oder unvollständig vermittelt werden, ist auch deine Arbeit am Advertorial Voraussetzung.
Bei einer Zusammenarbeit mit einer Agentur wie Suchhelden wirst du im Voraus alle wichtigen Informationen an uns übermitteln, damit du später möglichst wenig mit der Vorbereitung & Realisierung deiner Native Advertisement-Kampagne zu tun haben musst. Selbstverständlich erfolgt die Zusammenarbeit mit Suchhelden trotzdem vollkommen transparent.
Während dein Advertorial beim Native Advertising auf eine einzige Publisher-Webseite maßgeschneidert wird, erfolgt die Veröffentlichung bei einer True Native Ad-Kampagne auf mehreren Plattformen. Das musst du auch bei der inhaltlichen Erstellung eines Advertorials beachten.
Inhaltlich muss ein True Native Advertorial also zu vielen verschiedenen Websites passen. Somit sollte der Artikel allgemein gehalten werden, da kein Bezug zu bestimmten Themenfeldern genommen werden kann. Solange das Advertorial allgemein relevante Informationen enthält und die Erwartungen der Leser erfüllt wurden, kann auch dies durchaus von Erfolg sein.
Bei der Realisierung des True Native Advertisings kommt ein weiterer entscheidender Unterschied zum einfachen Native Advertising hinzu. Neben der Zusammenarbeit zwischen Publisher und Advertiser bzw. Agentur und Advertiser kommt ein Vermarkter als Akteur hinzu. Dieser hat Zugriff zu einem Native Adserver, welcher das Advertorial auf die unterschiedlichen Kanäle und Medien verteilt, sie dort entsprechend formatiert, Uhrzeiten der Schaltung festlegt und vieles mehr.
Auch die ständige Analyse erfolgt durch diesen Native Adserver. In Echtzeit überwacht dieser rund um die Uhr Ad-Impressionen, CTR, die Verweildauer von Nutzern usw. Anhand dieser Daten kann eine Agentur mögliche Schwachstellen einer Kampagne feststellen und diese ebenso schnell auf jeder der angespielten Plattformen parallel anpassen. Dies entlastet vor allem den Publisher und seine Redaktion.
Auch die Teaser werden über diesen Adserver gesteuert. Dabei ist es möglich, mehrere Teaser für ein Advertorial anzufertigen und diese auf unterschiedliche Publishing-Plattformen aufzuteilen. Vor allem der Vergleich der Klickrate zwischen diesen Teasern ermöglicht eine bessere Optimierung der True Native Advertising-Kampagne.
Viele Publisher redaktioneller Medien haben einen Account in den sozialen Medien Facebook, Instagram, Twitter & Co. Hier werden regelmäßige Updates zu Inhalten der Website geliefert, etwa zu bestimmten Artikeln. Immer wieder kommt es vor, dass Publisher auch zu einem gesponsorten Paid Media-Artikel verlinken, der neben redaktionellen Inhalten auch Content zum beworbenen Produkt enthält.
Viele fragen sich, ob die Verbreitung dieser Native Advertorials auf Social-Media ebenfalls als eine Form des Native Advertsings betrachtet werden kann. Da in sozialen Medien meist nicht redaktionell gearbeitet wird und auch die Formatierung der Inhalte vorgegeben ist, würden wir die sozialen Medien eher als effektiven Verbreiter von nativen Werbelösungen sehen. Um bestimmte Zielgruppen zu erreichen, kann die Verbreitung auf Instagram und Facebook für dein Native Advertising aber durchaus von Erfolg gekrönt sein.
Dabei sollte klar sein, dass hier nur die Advertorials gemeint sind. Text-Bild-Anzeigen, welche als Teaser auf bestimmten Banner- und Werbeflächen geschaltet werden, können auf Social-Media nicht eingebettet bzw. geteilt werden. Wer mehr Reichweite für Teaser benötigt, könnte diese z. B. in freien Werbeflächen von Newslettern der Publisher finden.
Was genau Native Advertising bedeutet und wie es umgesetzt werden kann, hast du nun gelernt. Die vielen unterschiedlichen Formate und Arten nativer Werbung können recht unübersichtlich wirken, bringen sie doch alle ihre Vor- und Nachteile mit.
Damit du sich schon im Voraus einen besseren Überblick machen kannst, möchten wir dir die Vorteile und Nachteile von Text-Bild-Anzeigen, Native Advertorials und True Native Advertising in Kürze zusammenfassen.
Die Vorteile von Native Advertising in Form von Text-Bild-Anzeigen / Teasern:
Die Nachteile von Native Advertising in Form von Text-Bild-Anzeigen / Teasern:
Die Vorteile von Native Advertising in Form von Advertorials:
Die Nachteile von Native Advertising in Form von Advertorials:
Die Vorteile von True Native Advertising:
Die Nachteile von True Native Advertising:
Als Full-Service Digitalagentur übernimmt Suchhelden selbstverständlich die Erstellung des Contents für dein True Native Advertorial. Auch bei der Suche nach Publisher-Websites für die Veröffentlichung deiner ersten erfolgreichen Native Ad-Kampagne unterstützen wir dich gern!
Bei all den unterschiedlichen Native Advertising-Formen und Formaten fragst du dich nun sicherlich, welche native Werbelösung für dein Unternehmen infrage käme. Selbstverständlich musst du dies nicht eigenhändig entscheiden; in einem unverbindlichen Beratungsgespräch mit Suchhelden klären wir dich gern auf, welches Native Advertising-Format am besten zu dir passt.
Wir haben die Ressourcen und die Erfahrung, um die Vorteile sämtlicher Native Advertising-Formate angepasst auf dein Unternehmen zu analysieren und effektiv zu nutzen. Trotzdessen möchten wir dir einige Anhaltspunkte nennen, um das passende Werbeformat in deinem Unternehmen zu bestimmen.
Text-Bild-Anzeigen:
Native Advertorials:
True Native Advertising:
In der digitalen Medien- und Marketingbranche werden immer wieder Stimmen gegen das Native Advertising laut. Aber auch Konsumenten sehen sich häufig durch versteckte Werbung in die Irre geführt. Dass das Native Advertising wie ein trojanisches Pferd wirkt, welches Schleichwerbung geschickt in ein redaktionelles Umfeld einfügt, ist kein Wunder.
Nutzer verlieren ihr Vertrauen in Publisher und Werbetreibenden in vielen Fällen aber nicht nur aufgrund der Werbung, sondern aufgrund der falschen Umsetzung dieser „nativen“ Werbung. Die Kritik am Native Advertising ist also durchaus berechtigt, wenn Nutzer auf einer vertrauenswürdigen Website Teaser zu vermeintlich redaktionell aufbereiteten Artikeln finden, stattdessen jedoch direkt zu einem Kaufformular weitergeleitet werden.
Für Unternehmen, die allein an schneller Reichweite und sofortigen Umsatzerfolgen interessiert sind, ist das klassische Native Advertising insofern wohl nichts. Wer jedoch eine Message verbreiten möchte, ein neues innovatives Produkt entwickelt hat oder eine bestimmte Zielgruppe mit exklusiven Inhalten versorgen möchte, kann durch professionell aufbereitete Advertorials die Nutzerbedürfnisse befriedigen, bessere Conversions und eine größere Brand Awareness zu erzielen.
Native Advertising und das dazugehörige Content-Marketing umfassen viele komplexe Bereiche des digitalen Marketings. Neben einer genauen Zielgruppenanalyse kommen technische Voraussetzungen wie Adserver & Content-Management-Systeme, die Suche nach Werbeflächen und die effektive Reichweitenoptimierung durch Suchmaschinenoptimierung hinzu.
Dies waren nur einige der Voraussetzungen & Kenntnisse, die die Erstellung von Native Advertising erfordern. Trotzdem möchten wir dir 7 Tipps nennen, die du bei der Realisierung deiner ersten Native Ad-Kampagne im Hinterkopf behalten und gemeinsam mit deiner Agentur bestmöglich umsetzen solltest:
Diese Tipps beinhalten das klare Kennzeichnen der Ads als Werbung, das Finden einer guten Balance zwischen SEO, Information und Entertainment, und die Nutzung eines Teasers. Zudem ist Geduld sehr wichtig, da das Ziel von Native Advertising ein langfristiger Vertrauensgewinn ist. Es ist empfehlenswert, sparsam mit Native Ads umzugehen, um deine Werbebotschaft bestmöglich zu vermitteln. Anstatt auf übertriebene Werbesprüche wird auf Calls-To-Action gesetzt, um dein Produkt zu vermarkten. Das Schalten der Ads sollte ferner über eine Plattform laufen, die thematisch zu deinem Unternehmen passt. Im Folgenden findest du diese Tipps noch einmal ausführlich erklärt:
Egal, ob es sich um einen Teaser, ein Advertorial oder beides in Kombination handelt: Werbung muss allein rechtlich immer als solche gekennzeichnet werden. Sowohl in Newslettern, Advertorials als auch auf den Text-Bild-Anzeigen, welche zu einem Angebot führen, sollte die Kennzeichnung „Sponsored“, „Anzeige“, „Werbung“, „Promotion“ etc. zu finden sein.
Aber nicht nur auf rechtlicher Ebene befindest du dich so auf der sicheren Seite. Zwar könnte es sein, dass Nutzer die Kennzeichnung bemerken und den Teaser ignorieren, allerdings ist dies deutlich verkraftbarer als Nutzer, die sich vom Publisher und Werbetreibenden hinters Licht geführt sehen und das Vertrauen in diese verlieren.
Auch wenn Native Advertising sich möglichst natürlich und harmonisch in die Publisher-Website integrieren sollte, ist eine eindeutige Werbe-Kennzeichnung das oberste Gebot. Auch bei selbst erstellten Advertorials solltest du stets um eine Kenntlichmachung durch dich als Absender bitten.
Insgesamt gilt: Transparenz und Offenheit sind entscheidende Faktoren für den Erfolg von Native Advertising. Dein Unternehmen sollte sich stets darum bemühen, die Anzeigen deutlich als Werbung zu kennzeichnen und sicherzustellen, dass sie harmonisch in den redaktionellen Kontext der jeweiligen Plattform integriert sind. So ist dein Unternehmen rechtlich auf der sicheren Seite und du riskierst nicht, dass Nutzer ihr Vertrauen in dich verlieren und das Image deiner Marke als Folge negativ beeinträchtigt wird.
Beim Native Advertising solltest du eines stets im Hinterkopf behalten: Hinter den Bildschirmen sitzen echte Menschen, die Ansprüche an einen redaktionell aufbereiteten, professionellen, aber gleichzeitig unterhaltenden Artikel mit Mehrwert haben. Gleichzeitig darfst du nicht vergessen, dass es sich bei einzelnen Advertorials um eine Möglichkeit der Reichweitensteigerung handelt.
Einerseits solltest du dein Advertorial also auf die Menschen ausrichten, die dieses lesen; eine genaue Zielgruppenanalyse liefert Anhaltspunkte bei der Wahl des Publisher-Mediums, aber auch beim Aufbau, der Tonalität und der optischen Aufmachung des Artikels.
Gleichzeitig sind Native Advertorials von hoher Relevanz für den SEO-Bereich, da diese in Suchmaschinen indexiert werden. Nutze die Keywords, die für deine Zielgruppe relevant sind und sorge für eine hohe Verweildauer durch interessante Informationen, um die Platzierung im Google-Ranking zu verbessern. Suchhelden hilft dir gern bei der Erstellung von suchmaschinenoptimierten Native Advertorials!
Obwohl ein Teaser recht einfach aufgebaut ist, benötigt die Erstellung doch etwas mehr Kenntnisse, als viele denken mögen. Zunächst muss die Wirkung auf den Nutzer ansprechend sein und sich in die anderen Teaser „echter“ redaktioneller Artikel (ohne Werbung) einfügen. Knallige Farben, bunte Slogans oder Schlagwörter, die zum Kauf anregen sollen, passen hier nicht.
Das Bild sollte also am besten einen Menschen oder einen Gegenstand abbilden, mit dem viele etwas anfangen können. Starke Emotionen, Gesichter oder Tiere erregen oftmals die Aufmerksamkeit. Natürlich sollte das Bild dabei perfekt zum Inhalt des Teasers und des dahinterliegenden Advertorials bzw. Kaufangebots passen.
Bild, Text und Überschrift müssen außerdem bestimmte Kriterien in Sachen Formatierung und Zeichenlänge erfüllen. Bei einzelnen Text-Bild-Anzeigen werden diese häufig vom Publisher vorgegeben. Achte jedoch immer darauf, dass sowohl die Überschrift als auch der Teaser-Text gut lesbar sind. Beispielsweise sollte die Überschrift aus nicht mehr als 80 Zeichen bestehen, um dem meist recht kleinen Format gerecht zu werden.
Native Advertising ist eine gute Möglichkeit, um eine Markenbotschaft zu verbreiten, eine bestimmte Zielgruppe mit interessanten Informationen zu versorgen oder KPIs auszuwerten, um eine bessere Vorstellung über zukünftige Marketingoptionen zu gewinnen. Hierbei steht der Fokus stets auf der langfristigen Vertrauensgewinnung und dem Mehrwert für Nutzer.
Natürlich können Text-Bild-Anzeigen und Advertorials für eine größere Präsenz, mehr Impressionen, Reichweite und mit der richtigen Planung auch für Umsatzerfolge sorgen. Trotzdem wird, je nach Publisher-Medium, Zielgruppe und Aufbereitung meist kein schnelles Geld mit Native Advertising verdient.
Nutzer müssen erst einmal das Advertorial finden, es lesen, die Werbung entdecken und Kaufinteresse entwickeln. Auch wenn sich zunächst wohl nur ein Bruchteil der Nutzer weiter über dein Angebot informiert, können deine Umsatzerfolge langfristig bei immer mehr zufriedenen Konsumenten steigen. Hast du also Geduld!
| Native Display in den USA, Mrd. US-$ | |
|---|---|
| 2018 | 32,9 Mrd. $ |
| 2026 (Prognose) | 148 Mrd. $ |
Quelle: eMarketer – „US Native Digital Display Advertising Forecast“ (April 2018) für 2018 und Prognose vom Dezember 2025 für 2026 (+13,1 % gegenüber 2025). Native Display umfasst u. a. Anzeigen im Newsfeed sozialer Netzwerke, Sponsored Content und Empfehlungs-Widgets.
Native Advertising und insbesondere die Erstellung von Advertorials ist sehr zeitaufwendig und sollte gut geplant werden, um deine Werbebotschaft bestmöglich zu vermitteln. Viele unterschiedliche Advertorials zu verschiedenen Produkten oder Dienstleistungen deines Unternehmens würden ständige Optimierungs- und Überarbeitungszeit bedeuten. Aber nicht nur der Aufwand spricht für den sparsamen Einsatz von Native Advertising.
Auch die Nutzererfahrung wird verbessert, wenn du Native Advertorials bzw. Text-Bild-Anzeigen nur für tatsächlich relevante Informationen nutzt. Ein neues Produkt oder eine neue Farbe in einer Produktlinie wäre für Nutzer, die noch nie von deinem Unternehmen gehört haben, eher uninteressant. Stelle dein Unternehmen, deine Werte und Angebote daher möglichst umfassend dar, um Nutzern die Relevanz deines Unternehmens aufzuzeigen.
Advertorials haben meist den Anspruch, einem redaktionell veröffentlichten Artikel gerecht zu werden. Insbesondere auf großen News-Plattformen mit einer weitreichenden Zielgruppe haben Nutzer gewisse Ansprüche an Qualität, in manchen Fällen sogar an journalistische Richtigkeit.
Je nach Umfeld sollte also auch dein Advertorial einen professionellen Eindruck machen. Da sich die Tonalität auf privat betriebenen Websites stark von der eines Medienunternehmens unterscheidet, sollte hierauf auch im Advertorial Rücksicht genommen werden.
Eins sei jedoch vorangestellt, egal ob private Website, oder nicht: Ein Advertorial sollte dem User vor allem Mehrwert und relevante Informationen bieten können, ohne das Interesse des Lesers zu verlieren. Reißerische Werbesprüche wie „Nur noch heute!“, „Kaufe jetzt!“, „Hammer Angebote!“ etc. haben hier keinen Platz.
Trotzdem darfst du gern Call-to-Action nutzen, um auf dein Produkt oder weitere Informationen aufmerksam zu machen; Verweise auf Studien zum Download oder tatsächlich lohnende Rabattaktionen können je nach Umfeld das Interesse des Nutzers steigern und zu einer höheren Conversion beitragen.
Ein sehr wichtiger Punkt beim Native Advertisement ist die Wahl des richtigen Publishers bzw. mehrerer Publisher-Plattformen. Hiermit sind die Websites gemeint, die dir freie Werbe- und Beitragsflächen anbieten, um dein Advertorial redaktionell aufzuarbeiten und es später über das Content-Management-System auf der Website zu schalten.
Hierbei ist es sehr wichtig, dass sich die behandelten Themenfelder des Publishers mit deinem Angebot überschneiden. Auch die Teaser sollten deshalb in einem passenden Umfeld platziert sein, um den Nutzern ein weiteres Informationsangebot zu liefern, welches zum zuvor gelesenen Artikel bzw. zur Suchintention passt.
Digitalagenturen wie Suchhelden helfen dir bei deiner Zielgruppenanalyse, um die besten Publisher-Medien für dein Produkt oder deine Dienstleistung ausfindig zu machen. Außerdem hilft der Erfolgsvergleich von Bild-Text-Anzeigen auf mehreren Plattformen, um herauszufinden, welche Gestaltung am ansprechendsten ist und auf welcher Website sich deine Zielgruppe am ehesten aufhält.
Da Native Advertising-Kampagnen sehr unterschiedlich aufgebaut sein können, erfolgt auch die Abrechnung auf unterschiedliche Wege, je nachdem ob du als Werbetreibender direkt mit dem Publisher zusammenarbeiten oder sich eine Agentur suchst. Publisher bieten ihre Werbeflächen häufig für wenig Geld an; ausschlaggebend sind dann die Impressionen (Tausender-Kontakt-Preis), die Klicks (Cost-per-Click) oder die Anzahl an Bestellungen beim Werbetreibenden (Cost-per-Order).
Bei Agenturen wie der Full-Service Digitalagentur Suchhelden erfolgt die Erstellung einer Native Advertising-Kampagne mitsamt Publisher-Suche, Planung, Realisierung, Kontrolle & Analyse der Kampagne meist auf fester Preisbasis. In einem ersten unverbindlichen Beratungsgespräch helfen wir dir gern bei sämtlichen Fragen weiter!
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Native Advertising ist effektiv, weil es Werbeinhalte nahtlos in den Kontext der Nutzererfahrung einbettet, was die Akzeptanz und das Engagement der Zielgruppe erhöht. Es umgeht die Bannerblindheit, indem es Anzeigen liefert, die dem redaktionellen Inhalt ähneln und für den Nutzer relevant sind.
Native Videos sind Videobeiträge, die direkt in den Content Feed einer Plattform oder Website eingebettet sind und sich nahtlos in den umgebenden Inhalt einfügen. Sie starten oft automatisch ohne Ton und zielen darauf ab, das Engagement der Nutzer auf natürliche Weise zu erhöhen.
Native Werbung ist eine Form der Online-Werbung, die so gestaltet ist, dass sie sich optisch und inhaltlich in den Kontext der Plattform einfügt, auf der sie erscheint. Ziel ist es, die Werbebotschaft weniger aufdringlich und für den Nutzer relevanter zu machen.
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Diesen Beitrag betreut Oskar Majzner, Geschäftsführer bei Suchhelden.