FĂŒr diese Keywords gibt es dann eine Kategorieseite, auf der nĂ€here Informationen gefunden werden können. Ganz unten befinden sich dann die Keywords, die die wenigsten Suchnachfragen haben, welche mit Produktseiten bedient werden. Dadurch besteht eine gute Struktur fĂŒr den Shop, welcher von Google nachvollzogen und somit im Ranking einbezogen werden kann.
Diese Struktur ist ebenfalls sehr logisch fĂŒr den Nutzer, da es klare Ober- und Unterbegriffe gibt, die dem WooCommerce-Shop einen sinnvollen Aufbau geben. Sie suchen dann zum Beispiel nach den MĂ€nnerhosen fĂŒr den Sommer, landen dann auf Hosen in Cargo und dann ganz am Ende auf der Produktseite einer speziellen Cargo-Hose. Dadurch besteht eine klare Struktur fĂŒr Google und fĂŒr den Nutzer.
Um die Ideen vorher gut zu sammeln, kann beispielsweise das Tool Bubbl.us genutzt werden. Damit kann eine Mindmap erstellt und in Kategorien unterteilt werden. Dadurch kannst du dir ein ungefÀhres Bild machen, wie die Haupt- und Nebenkategorien deines Shops sein könnten.
Ein Tipp fĂŒr die Nutzung von WooCommerce ist, dass Taxonomien nur fĂŒr Dinge angelegt werden, die einer Suchintention entsprechen. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte es auf jeden Fall vermieden werden, weil es grundsĂ€tzlich niemanden erzĂ€hlt. Seiten, die sozusagen leer oder unvollstĂ€ndig sind, sind nur Steine im Weg und verschlechtern die gesamte Nutzererfahrung.
Selbst wenn Seiten spĂ€ter noch angelegt werden sollen, sollte bis dahin kein Link oder Reiter zu dieser Seite bestehen. Dieser sollte erst spĂ€ter angelegt werden, sodass es keine freien Seiten oder Ăhnliches gibt. Ăhnlich ist das Prinzip bei Kategorien und Tags.
Dabei ist es wichtig, dass die Tags passend und fĂŒr den Nutzer angepasst sind. Es sollten niemals Keywords verwendet werden, die ĂŒber keinerlei Suchintention verfĂŒgen und vor allem keinen Sinn machen. Diese verschlechtern im Endeffekt nur das SEO-Ranking, da Google nach deren Suchnachfragen schaut, feststellt, dass diese nicht vorhanden sind und deshalb schlecht einstuft.
Selbst wenn irgendwelche Hersteller möchten, dass bestimmte Tags von dir zu den Produkten verwendet werden, solltest du lieber selbst einen Blick darauf werfen und schauen, ob es wirklich sinnvoll ist. Im Endeffekt zÀhlen nur die Suchintentionen der Kunden und darauf sollten die Tags begrenzt sein. Viel ist zum Beispiel auch nicht besser, es sollte prÀzise und sinnvoll sein.
Wichtig ist es auch, dass eine Keyword-Recherche vor der Erstellung des Shops stattfindet. Wenn der Markt ĂŒbersĂ€ttigt oder zu klein ist, lohnt sich eventuell der WooCommerce-Shop gar nicht. Wenn doch ein gewisses Interesse besteht, dann sollten die Produkte und Artikel auf die Suchintentionen der potenziellen KĂ€ufer angepasst sein.
WooCommerce-SEO ist auch deshalb so wichtig, damit alle Faktoren stimmen, um einen erfolgreichen Shop im Internet zu besitzen. Es reicht heutzutage nicht aus, wenn lediglich die Idee besteht, dass ein Online-Shop eröffnet, dieser schnell ĂŒber einen WordPress-Blog programmiert wird und Waren verkauft werden. Diese Idee haben unzĂ€hlige Leute und versuchen es ebenfalls umzusetzen.
Mit der richtigen Strategie, den passenden Tools und dem Know-how, um dies so umzusetzen, dass Suchmaschinen deinen Shop auf der ersten Seite anzeigen, besteht eine viel höhere Wahrscheinlichkeit auf Erfolg. Dabei zĂ€hlt jeder einzelne Rang. Genau deshalb sind diese gesamten Methoden, Strategien und Faktoren so wichtig fĂŒr WooCommerce-SEO.
Weiterhin ist es wichtig, dass Menschen eine Auswahl im Shop haben. Dies bezieht sich selbstverstĂ€ndlich auch auf SEO, da unterschiedliche Produkte angeboten werden sollten und diese das Ranking erhöhen. Wenn du beispielsweise den Shop fĂŒr MĂ€nnerhosen besitzt, dann reicht es nicht aus, wenn du lediglich zwei unterschiedliche Produkte und somit Produktseiten hast.
Du benötigst einige unterschiedlichen Kategorieseiten, die mit vielen Produktseiten ausgestattet sind und somit einen kompletten Shop hergeben. Kunden verbringen somit auch mehr Zeit auf deiner Webseite, wodurch Google selbstverstÀndlich denkt, dass Menschen Interesse an diese Webseite zeigen und wodurch das SEO-Ranking steigt. Interesse entsteht meist auch, wenn auf die Nachfragen der Menschen nachgegangen wird.
Zum Beispiel wird es immer eine Nachfrage an MĂ€nnerhosen geben, die sich zu unterschiedlichen Jahreszeiten verĂ€ndert. Im Sommer ist die Nachfrage nach Sommerhosen gröĂer, im Winter selbstverstĂ€ndlich nach Winterhosen. Wenn der Shop also nur spezifisch auf Sommerhosen eingeht, dann wird das Ranking sehr wahrscheinlich im Sommer höher sein, als es im Winter der Fall ist.